Verkehrsrecht – Ihr Anwalt in Hamburg

Fahrverbot droht? Geblitzt worden? Sie hatten einen Unfall?

Schnell ist es passiert: Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, erwischt auch mal eine rote Ampel. Nun droht ein Fahrverbot oder es liegt ein Bußgeldbescheid in der Post. Egal, ob Sie geblitzt wurden, einen Unfall hatten oder Ihren Führerschein abgeben müssen – das Thema Verkehrsrecht sollte in der von Ihnen gewählten Kanzlei in Hamburg kein Nebengeschäft sein, sondern mit Kompetenz und Fachwissen behandelt werden. Denn besonders im Rechtsgebiet Verkehrsrecht können mögliche Ansprüche nur mit einer beharrlichen anwaltlichen Vertretung durchgesetzt werden.

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Als Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg stehe ich Ihnen dabei gerne zur Seite. Jeder, der am Straßenverkehr teilnimmt, muss sich an Regeln halten, die dem Verkehrsrecht zugeordnet werden. Dabei unterteilt es sich in viele Unterbereiche, wie das Verkehrszivilrecht (z.B. beim Thema Autokauf), das Verkehrsstrafrecht oder das Ordnungswidrigkeitenrecht.

Aufgrund meiner langjährigen Arbeit als Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Hamburg verfüge ich über die notwendigen Erfahrungen in den einzelnen Disziplinen. Ich kenne die Strategien von Unfallgegnern, aber auch die Interessen der Versicherungen. Ich nehme jede Ihnen vorgeworfene Ordnungswidrigkeit ernst und biete Ihnen als spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht aus der Anwaltskanzlei in Hamburg eine kompetente und gezielte Beratung mit fachlichem Spezialwissen.

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Holen Sie sich einen starken Partner, einen Rechtsanwalt aus Hamburg, an Ihre Seite

Ich bin als Rechtsanwalt für Verkehrsrecht auch dann Ihr perfekter Ansprechpartner und Anwalt, wenn es um Probleme beim Autokauf oder Reparatur geht – und auch beim Schadenmanagement nach einem Unfall, auch für Autohäuser und Flottenmanager.

»Im Rechtsgebiet Verkehrsrecht sind als Teil des allgemeinen Zivilrechts derart viele Änderungen und Modifikationen durch die Rechtsprechung eingeführt worden, dass ein ständig im Verkehrsrecht tätiger Rechtsanwalt für die umfassende Beratung absolut erforderlich ist.«

Rechtsanwalt Verkehrsrecht Hamburg

Sie hatten einen Verkehrsunfall und möchten Schadensersatz? Sie liegen im Krankenhaus und fragen sich, ob Sie Anrecht auf Schmerzensgeld haben? Gibt es noch andere Geschädigte? Benötigen Sie einen Gutachter?

Im Verkehrszivilrecht ist meine entscheidende Aufgabe, Ansprüche durchzusetzen. Meistens geht es dabei um Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall, einer Unfallregulierung, um Streit bezüglich der Verursachung oder um die Haftungsquote.

Scheint die Lage auf den ersten Blick eindeutig, so kommt es dennoch durch unverbesserliche Unfallgegner oft zu Problemen. Lassen Sie sich dabei unbedingt sachgerecht und zeitnah durch mich, als Ihren Rechtsanwalt aus meiner Anwaltskanzlei in Hamburg helfen und die Probleme lösen.

Egal, ob ich Sie als Mandanten bei der außergerichtlichen oder gerichtlichen Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen unterstütze oder bei der Abwehr unberechtigter Forderungen helfe – vertrauen Sie meiner Expertise.

Auch bei Ordnungswidrigkeiten oder im Fahrerlaubnisrecht bin ich der geeignete Rechtsanwalt. Sie haben eine rote Ampel übersehen und wurden geblitzt? Meine Aufgabe besteht nun darin, die Festsetzung eines Bußgeldes zu verhindern, aufzuheben oder die Anordnung eines Fahrverbots zu vermeiden.

Das ist mein Metier, in dem ich mich als Rechtsanwalt perfekt auskenne: Als erfahrener Anwalt für Verkehrsrecht kenne ich mögliche Fehlerquellen einzelner Messverfahren und formale Fehler von Behörden. Handeln Sie schnell, sobald Sie einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid bekommen haben, und kontaktieren mich, Ihren Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg, und ich prüfe sofort den erhobenen Vorwurf.

Ist der Führerschein bereits eingezogen, prüfe ich, ob das erteilte Fahrverbot oder der Entzug der Fahrerlaubnis rechtmäßig ist. Oft besteht die Möglichkeit, das Verfahren einzustellen. Auch im Nachgang, wenn es um die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis oder eine erforderlichen MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) im Fahrerlaubnisrecht geht, sollten Sie immer einen auf das Rechtsgebiet spezialisierten Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Hamburg wie mich an Ihrer Seite haben.

Wenn es um eine Straftat geht: Ihr Rechtsanwalt Verkehrsrecht in Hamburg

Ihnen wird vorgeworfen eine Straftat im Straßenverkehr begangen zu haben? Die häufigsten Straftaten sind Trunkenheit im Verkehr (§ 316 StGB), Unfallflucht (§ 142 StGB), Gefährdung des Straßenverkehrs (§ 315c StGB), fahrlässige Körperverletzung (§ 229 StGB) und das Fahren ohne Fahrerlaubnis (§ 21 StVG). Das sind alles keine Bagatellen! Gerade beim Verkehrsstrafrecht ist ein gut spezialisierter Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg unbedingt von Nöten.

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Rechtsanwalt Verkehrsrecht Hamburg

Sobald ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wird, müssen Sie schnell handeln und einen spezialisierten Rechtsanwalt für Verkehrsrecht einschalten. Machen Sie keine Angaben bei der Polizei, die sich später als belastend und nachteilig herausstellen können.

Als Ihr Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Hamburg kann ich Einsichtnahme in die Ermittlungsakten beantragen, Entlastungsbeweise vorbringen, Zeugen benennen, Sachverständigengutachten einholen oder Beschwerde gegen die vorläufige Entziehung der Fahrerlaubnis einlegen. Warten Sie nicht und beauftragen Sie sofort einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aus Hamburg.

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Themen im Verkehrsrecht

Abfindungsvergleich bei Personenschäden

Sie sind Opfer eines Verkehrsunfalls geworden? Sehr häufig bietet Ihnen die Versicherung des Unfallverursachers einen Abfindungsvergleich an, um Schäden abzumildern.

Das Versprechen eines Abfindungsvergleichs klingt oft verlockend: Die Versicherung der Gegenseite zahlt Ihnen eine Pauschalsumme, wenn Sie dafür von weiteren Forderungen absehen. Keine langwierigen juristischen Auseinandersetzungen und schnelle Resultate klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Manchmal ist es das auch. Zwar können Abfindungsvergleiche in einigen Fällen eine sinnvolle Option darstellen, doch sollten Sie vor der Unterzeichnung immer Rücksprache mit einem Rechtsanwalt halten. Nur so gehen Sie sicher, dass Sie keinen Deal zu Ihren Ungunsten abschließen.

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Abgeschleppt

Autofahrer erleben es häufig, dass ihr Wagen abgeschleppt wurde – falsches Parken ist dann regelmäßig die Ursache dafür, dass das Auto plötzlich nicht mehr dort steht, wo der Fahrer es abgestellt hat. Doch wer hat den Abschleppwagen gerufen? Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder wurde das Auto von der Polizei abgeschleppt oder aber von Privatpersonen, deren Privatgrundstück zum Beispiel durch unrechtmäßiges Parken betroffen war.  Auf jeden Fall sollten Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg hinzuziehen! Er hilft Ihnen dabei, dass Sie Ihr Auto schnell wieder zurückbekommen und sorgt dafür, dass Ihnen eventuelle Schäden am Wagen schnell und vollumfänglich ersetzt werden!

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Entgegen der landläufigen Meinung kann ein Auto auch abgeschleppt werden, wenn es ordnungsgemäß abgestellt wurde – das ist zum Beispiel der Fall, wenn dort in der Zwischenzeit, zum Beispiel während Ihres Urlaubs, eine offizielle Baustelle eingerichtet wurde. Ihren Wagen erhalten Sie idann zurück, wenn Sie die Kosten für das Abschleppen bezahlt haben. Dieses Zurückbehaltungsrecht des Abschleppunternehmens ist auch rechtmäßig, sodass Sie hier zumindest zunächst zahlen müssen, wenn Sie Ihren Wagen wieder auslösen wollen. Spätestens dann, wenn Sie beim Abholen Ihres Fahrzeugs Schäden feststellen, die neu hinzugekommen sind, sollten Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht hinzuziehen, um die Haftungsfragen zu klären.

Abstandsverstoß

Zu dicht aufgefahren auf der Autobahn? Wenden Sie sich zeitnah an einen Anwalt, denn die Abstandsmessungen sind oft nicht eindeutig.

Abstandsmessungen nehmen immer mehr zu – sind Sie doch eine prima Einnahmequelle. Allerdings sollte man sich auf eine Abstandsmessung nicht ungeprüft verlassen, da man dort immer wieder Fehlerquellen entdecken kann – unschöne Punkte in Flensburg und/oder ein Fahrverbot können so vermieden werden. Ein Anwalt für Verkehrsrecht sorgt dafür, dass Sie nicht unrechtmäßig zur Kasse gebeten werden und überprüft Bußgeldbescheid und Fahrverbot für Sie.

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Anhörungsbogen

Wenn ein Anhörungsbogen im Briefkasten liegt, ist das meistens das Ergebnis einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr. Als Betroffener der Maßnahme sind dann Ihre Informationen zur Sache erforderlich – sicher fragen Sie sich, ob Sie überhaupt dazu verpflichtet sind, Angaben zu machen. Neben persönlichen Informationen erhalten Sie durch den Anhörungsbogen auch die Möglichkeit, sich zum Tatvorwurf zu äußern. Aber Achtung: Kontaktieren Sie zuerst einen Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg, um die Optionen in Ihrem Fall zu analysieren.

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Wenn ein Anhörungsbogen im Briefkasten liegt, ist das in der Regel das Ergebnis einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr. Als Betroffener der Maßnahme sind dann Ihre Informationen zur Sache erforderlich. Die Behörde möchte durch den Anhörungsbogen Angaben zur Person erfragen, aber häufig auch Informationen abfragen, die zur Aufklärung des Sachverhalts notwendig sind. Wichtig zu wissen: Sie sind nicht verpflichtet, sich als Betroffener zur Sache zu äußern. Nachteile ergeben sich daraus im Verfahren nicht. Ein Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg kann Ihnen Auskunft darüber geben, wie Sie sich am besten verhalten, wenn Sie einen Anhörungsbogen erhalten. Das gilt auch dann, wenn gar nicht Sie selbst, sondern zum Beispiel ein Familienangehöriger den Wagen gefahren ist. Bewahren Sie bei Erhalt eines Anhörungsbogens auf jeden Fall Ruhe und nehmen Sie sich anwaltlichen Beistand zur Seite – damit sind Sie auf der sicheren Seite!

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Bußgeldbescheid

Bei einem Bußgeldbescheid gilt es, schnell zu sein, da er zwei Wochen nach seiner Zustellung rechtskräftig wird.

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Mit ihm werden unter anderem Verstöße gegen die StVO, wie z. B. überhöhte Geschwindigkeit bestraft. Die Höhe des Bußgeldes ergibt sich dabei aus dem Bußgeldkatalog. Zu der Geldbuße müssen zusätzlich Kosten und Auslagen gezahlt werden. Ungeprüft sollten Sie aber eine Geldbuße nie akzeptieren, da es auch hier zahlreiche Möglichkeiten und Gründe für einen Einspruch gibt.

Bußgeld und Ordnungswidrigkeit

Ein Bußgeldbescheid oder ein Anhörungsbogen sind immer ein Anlass, um einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht zu kontaktieren. Denn nicht immer sind die Vorwürfe gerechtfertigt. Die meisten Vergehen im Straßenverkehr sind Ordnungswidrigkeiten und gelten nicht als Straftat. Rechtsfolge ist in der Regel immer ein Bußgeld. Die Höhe des Bußgeldes ergibt sich dabei aus dem Bußgeldkatalog. Zu der Geldbuße müssen zusätzlich Kosten und Auslagen gezahlt werden. Ungeprüft sollten Sie aber eine Geldbuße nie akzeptieren. Ein Anwalt bietet Ihnen immer eine erste Einschätzung Ihres Vorganges. Dazu wird nur der Anhörungsbogen bzw. Bußgeldbescheid benötigt, den Sie auch per E-Mail an den Rechtsanwalt schicken können.

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Ersatz von Schockschäden naher Angehöriger

Wer einen nahen Angehörigen durch einen Unfall verliert oder mit ansehen muss, wie dieser schwerwiegende gesundheitliche Folgen davonträgt, unterliegt oftmals einer starken psychischen Belastung. Diese zusätzliche Beeinträchtigung kann dazu führen, dass Sie als Angehöriger eines Unfallopfers einen Anspruch auf einen Schadensersatz auf Basis des erlittenen Schockschadens als Angehöriger haben. Insbesondere dann, wenn Sie sich selbst nicht sicher sind, ob ein solcher Anspruch in Betracht kommt, ist die Beratung durch einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht sinnvoll. Er berät Sie umfassend über die Ihnen zur Verfügung stehenden Optionen und dazu, welche rechtlichen Schritte in Ihrer Situation am sinnvollsten sind.

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E-Scooter

E-Scooter gehören mittlerweile in vielen Städten zum Straßenbild. Oft zum Ärger der anderen Verkehrsteilnehmer, denn häufig halten sich die Benutzer von E-Scootern nicht an die Straßenverkehrsordnung. Diese gilt auch für Elektroroller unverändert. Wer sich auf dem E-Scooter nicht an die Vorgaben des Gesetzgebers hält, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern unter Umständen auch den Führerschein. Ein erfahrener Anwalt für Verkehrsrecht hilft Ihnen dann, sich zu wehren und sorgt dafür, dass Sie auch weiterhin aktiv am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

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Fahrverbot

Wenn ein Fahrverbot droht, dann geht es regelmäßig um einen sogenannten schweren Verstoß aus dem Bußgeldkatalog, wie beispielsweise eine hohe Geschwindigkeitsüberschreitung. Schwere Verstöße werden mit einem Fahrverbot von mindestens einem Monat geahndet. Da der Führerschein für viele beruflich unabdingbar ist, sollten Sie sofort einen routinierten Rechtsanwalt im Verkehrsrecht an Ihrer Seite haben. Dieser prüft die Möglichkeiten, durch einen Einspruch gegen den Bußgeldbescheid das Fahrverbot zu verhindern. Mit Hilfe eines Rechtsanwalts können Sie zudem das drohende Fahrverbot auf einen für Sie passenden Zeitraum verschieben.

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Geschwindigkeitsverstoß

Der Geschwindigkeitsverstoß ist der am häufigsten begangene Verkehrsverstoß. Sie wurden dabei geblitzt? Suchen Sie umgehend einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht auf, der prüfen wird, ob Sie tatsächlich einen Geschwindigkeitsverstoß begangen haben und ob Ihnen dieser durch die Bußgeldstelle oder das Gericht wirklich nachzuweisen ist. Denn unter anderem kennt er die verwendeten Messgeräte und deren Schwachstellen. Schon unbedeutende Kleinigkeiten können zu einer Unverwertbarkeit der Messungen oder zumindest zu einer Erhöhung des Toleranzabzugs führen, sodass Sie eventuell aus den Punkterängen rutschen.

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Gewährleistung nach Autokauf

Auch nach dem Kauf eines neuen oder gebrauchten Fahrzeugs kann es zu auftretenden Mängeln und Problemen kommen. Was nun? Kann man das Auto zurückgeben? Haben Sie noch Gewährleistung?

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Ich helfe meinen Mandaten, ihre Ansprüche von der Mängelbeseitigung bis zur Rückabwicklung des Kaufvertrages, umfassend durchzusetzen. Fragen Sie nach Ihrem Spezialisten für Verkehrsrecht in Hamburg.

Handy am Steuer

Sie wurden mit dem Handy am Steuer erwischt? Dann werden Sie bald Post von der Bußgeldstelle erhalten! Schon seit fast 20 Jahren ist in Deutschland das Telefonieren beim Autofahren verboten. Die Sanktionen haben sich seitdem verstärkt. Mittlerweile drohen Verkehrssündern im schlechtesten Fall nicht nur Punkte in Flensburg, sondern auch Fahrverbote. Aus gutem Grund: Viele Unfälle sind auf die Handynutzung beim Fahren zurückzuführen. Das gilt auch dann, wenn das Smartphone als Navigationsgerät benutzt wird oder zum Musikhören.

Sie wurden mit dem Handy am Steuer erwischt? Dann erhalten Sie schon bald einen Anhörungsbogen von der zuständigen Bußgeldstelle. In diesem haben Sie die Möglichkeit, sich zur Sache zu äußern. Doch Achtung: Sie sind als Beschuldigter nicht verpflichtet, sich selbst zu belasten.

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Ein Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg kann analysieren, welches Vorgehen sich in Ihrem Fall anbietet – so ist es vielleicht möglich, eine Strafe zu verhindern. Nicht selten sind Bußgeldbescheide fehlerhaft: Dann haben Sie die Möglichkeit, rechtlich dagegen vorzugehen. Eventuell kann man, zusammen mit einem erfahrenen Anwalt, ein Fahrverbot in ein erhöhtes Bußgeld umwandeln. Auf jeden Fall sollten Sie nicht zögern, wenn Sie einen Bußgeldbescheid bzw. einen Anhörungsbogen erhalten: Nur dann, wenn Sie rechtzeitig Einspruch einlegen, haben Sie überhaupt eine Möglichkeit, sich zu wehren.

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Haushaltsführungsschaden

Verkehrsunfälle mit Personenschäden werden oft durch die Auszahlung von Schmerzensgeld beglichen. Es liegt nahe, anzunehmen, dass durch die Zahlung sämtliche Ansprüche abgegolten sind. Allerdings ist dies nicht immer der Fall. Insbesondere im Fall von bleibenden Schäden oder dem Tod des Unfallopfers (vererbte Ansprüche) kann es dazu kommen, dass Sie Anspruch auf Auszahlung auf einer Leistung auf Basis des entstandenen Haushaltsführungsschadens haben. Das bedeutet, dass berechnet wird, wie hoch der Anteil und der Aufwand des Geschädigten bei der Haushaltsführung ist und in welchem Umfang er diese nicht mehr wahrnehmen kann. Anschließend wird sich an ortsüblichen Stundensätzen für Hilfskräfte orientiert, um eine angemessene Höhe der Auszahlung des Haushaltführungsschadens festzulegen.

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Die genauen Voraussetzungen für den Anspruch und den Ausgleich eines Haushaltsführungsschadens in Folge eines Verkehrsunfalls sind oft nicht einfach zu durchschauen. Als Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Hamburg helfe ich Ihnen dabei, herauszufinden, ob und in welchem Umfang Sie einen Anspruch auf Basis eines Haushaltsführungsschadens geltend machen können. Gemeinsam besprechen wir die juristisch optimale Vorgehensweise, um die für Sie bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Insbesondere dann, wenn letztendlich nach der Auseinandersetzung mit der Versicherung ein Gericht zu geringe Stundensätze für die Auszahlung des Haushaltsführungsschadens kalkuliert, prüfe ich, welche Möglichkeiten des Widerspruchs existieren, um am Ende eine für Sie bessere Situation zu erzielen, die es Ihnen ermöglicht, leichter mit den erlittenen Unfallschäden umzugehen.

Heilbehandlungskosten

Wer unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt wird und gesundheitliche Schäden davonträgt, bedarf sehr häufig ärztlicher Behandlung. Für den Geschädigten übernimmt die Versicherung des Unfallverursachers die Heilbehandlungskosten als Bestandteil des Schadensersatzanspruchs, der dem Opfer zusteht. Nicht immer läuft dieser Prozess allerdings problemlos ab. Oftmals müssen viele Nachweise eingereicht und Fristen eingehalten werden sowie die Schuld des Unfallverursachers belegt sein. Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht kennt sich mit den vielfältigen Versuchen der Versicherungen aus, möglichst wenige Kosten zu übernehmen. Treten Sie einer außergerichtlichen Verhandlung oder einem Prozess nicht allein gegenüber, sondern lassen Sie sich sorgfältig von einem Rechtsanwalt für Verkehrsrecht beraten.

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Kaskoschaden

Im Kaskoschadensfall hat der Versicherungsnehmer bei einem selbst verschuldeten Unfall gemäß den Versicherungsbedingungen Anspruch auf Ersatz der unfallbedingten Schäden. Doch leider regulieren bei Kaskoschäden Versicherungen oft nur sehr ungern.

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Wir helfen Ihnen bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche nach einem selbstverschuldeten Unfall, nach einem Fahrzeugdiebstahl, Wildschaden, Hagel- oder Sturmschaden. Rufen Sie im Zweifelsfall immer sofort in unserer Kanzlei in Hamburg an!

Nutzungsausfallschaden

Ist ein Auto durch einen Unfall nicht mehr nutzbar, greift möglicherweise der Anspruch auf einen sogenannten Nutzungsausfallschaden. Dabei können Sie gegenüber Ihrer Versicherung entweder die Auszahlung eines täglichen Betrags geltend machen oder alternativ die Versicherung die Kosten für einen Mietwagen übernehmen lassen. Der Maximalbetrag hängt dabei von unterschiedlichen Faktoren ab. Nicht immer deckt sich die Einschätzung der Versicherung mit der eigenen, weshalb es vorkommen kann, dass der Ihnen ausgezahlte Betrag zu niedrig ist. Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht ist mit zahlungsunwilligen Versicherungen gut vertraut. Er sorgt dafür, dass Ihre Ansprüche mit Nachdruck durchgesetzt werden.

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Ordnungswidrigkeit

Die meisten Vergehen im Straßenverkehr sind Ordnungswidrigkeiten und sind sozusagen die „kleine Schwester“ der Straftat. Dazu gehört beispielsweise das Überfahren einer roten Ampel. Solche kleineren Verstöße gegen Rechtsvorschriften werden mit einer Geldbuße durch einen Bußgeldbescheid geahndet. So gelten bei Ordnungswidrigkeiten im Vergleich zum Strafrecht u. a. andere Verjährungsregeln – eine Ordnungswidrigkeit im Verkehrsrecht kann bereits nach drei Monaten verjährt sein. Wird Ihnen eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen, dann sollten Sie den telefonischen Erstkontakt zu einem Anwalt für Verkehrsrecht nutzen, um mehr über die bestehenden Möglichkeiten und seine Arbeit zu erfahren.

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Personenschaden

Wer am Straßenverkehr teilnimmt, geht das Risiko ein, in einen Unfall verwickelt zu werden, der entweder durch eigene Schuld oder durch einen anderen verursacht wird. Bei Unfällen mit Personenschaden, die nicht selbst verursacht wurden, ist die Unterstützung durch einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in jedem Fall sinnvoll. Dieser verfügt über jahrelange Erfahrung in der Bearbeitung von Verkehrsunfällen mit Personenschäden und kennt die rechtlichen Regelungen für Schmerzensgeldforderungen sowie mögliche Straftatbestände genau. Vertrauen Sie daher bei Unfällen mit Personenschaden auf einen Anwalt, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Er sorgt dafür, dass Ihre Ansprüche durchgesetzt und Ihre Rechte gewahrt bleiben.

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Reparaturschaden

Sofern kein Totalschaden bei einem Unfall entstanden, sondern ein sogenannter Reparaturschaden eingetreten ist, hat die gegnerische Haftpflichtversicherung die unfallbedingten notwendigen Reparaturkosten zu erstatten. Dass dies keine Versicherung gerne übernimmt, ist hinreichend bekannt.

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Ein Reparaturschaden liegt immer dann vor, wenn die Reparaturkosten mit der Wertminderung unter dem Wiederbeschaffungswert des beschädigten Fahrzeugs liegen. Es kann jedoch vorkommen, dass die Reparaturkosten den Wiederbeschaffungswert übersteigen. Aber auch dann kann eine Reparatur möglich sein, wenn sie sach- und fachgerecht ausgeführt wird und die Höhe der Reparaturkosten 30 % des Wiederbeschaffungswertes des Fahrzeugs nicht übersteigt. Unser Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg klärt dies mit den beteiligten Versicherungen und Sachverständigen. Ob Sie diese dann tatsächlich durchführen lassen oder die fiktiven Reparaturkosten reguliert wissen wollen, liegt alleine bei Ihnen.

Rotlichtverstoß

Noch schnell über die Ampel huschen oder kurz im Berufsverkehr nicht aufgepasst – und schon ist es passiert: Der Rotlichtverstoß ist nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung statistisch das zweithäufigste Verkehrsvergehen. So harmlos der Sachverhalt auch klingt, so kann er wegen eines schnell drohenden Fahrverbots für den Betroffenen erhebliche Auswirkungen haben und sogar existenzbedrohend sein. Auch hier hilft ein Anwalt für Verkehrsrecht, indem er den Vorwurf eines Rotlichtverstoßes auf seine Rechtmäßigkeit überprüft und die zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten ausnutzt.

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Schadenmanagement für Autohäuser und Flottenmanager

Gerade als Unternehmen, das in der Autobranche zu Hause ist, benötigt man einen zuverlässigen juristischen Partner an der Seite, der schnell und unkompliziert reagiert. Unsere Kanzlei übernimmt deutschlandweit für Kunden von Autohäusern und Werkstätten, aber auch für Fuhrparkmanager die Abwicklung von Unfällen und Schadenregulierungen. So entlasten Sie nicht nur sich, sondern auch Ihre Mitarbeiter.

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Wir übernehmen sämtliche Korrespondenz: mit der Versicherung des Unfallverursachers, die Schadensmeldung, die Geltendmachung und die Bezifferung sämtlicher Ansprüche. Dadurch haben Sie eine schnelle und umfassend Beratung bei der Durchsetzung aller der Schadenspositionen, die in der Regel von der gegnerischen Versicherung getragen werden. Vertrauen Sie uns, wenn Sie keine Kürzungen akzeptieren möchten und eine schnelle Regulierung und Auszahlung bevorzugen.

Schmerzensgeld

Ein Unfall ist immer schrecklich und auch kein Geld der Welt wird den Schrecken und die Wunden komplett vergessen lassen. Aber es wird Ihnen helfen, den Unfall besser verarbeiten zu können. Zudem hilft es bei der Verarbeitung des Unfalls. Ein Rechtsanwalt für Verkehrsrecht berät Sie, wie Sie am besten und schnellsten nach einem Verkehrsunfall die Durchsetzung Ihrer Schmerzensgeldansprüche vorantreiben können und ermittelt die Höhe des Ihnen zustehenden Schmerzensgeldes. Das Schmerzensgeld wird als ein Schadensersatz für immaterielle Schäden, die eigentlich nicht in Geld bemessen werden können, gesehen. Ein Anwalt hilft Ihnen, eine angemessene Entschädigung zu erhalten.

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Totalschaden

Es klingt ganz einfach: Bei einem technischen oder wirtschaftlichen Totalschaden, erhalten Sie von der gegnerischen Versicherung immer den Betrag, den Sie für die Wiederbeschaffung eines vergleichbaren Autos benötigen würden. Dabei müssen Sie sich den sogenannten Restwert, also das, was Ihr Fahrzeug noch wert ist, anrechnen lassen.

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Tatsächlich versuchen die Versicherungen leider immer wieder, den Schaden zu reduzieren, indem sie den Geschädigten auf einen von der Versicherung festgestellten Wiederbeschaffungswert verweisen. Lassen Sie sich nicht darauf ein! Unser Anwalt für Verkehrsrecht hilft Ihnen bei der zügigen Durchsetzung Ihrer vollständigen Ansprüche und wehrt die Versuche der Versicherung, den Schaden zu reduzieren, ab.

Unfallabwicklung

Sie haben keine Schuld an einem Unfall, in den Sie verwickelt sind? Trotzdem wird die Versicherung des Unfallgegners immer versuchen, den Schaden möglichst gering zu halten. Daher sollten Sie bei einem Verkehrsunfall einen Anwalt für Verkehrsrecht hinzuziehen. Er übernimmt die umfassende Abwicklung und Klärung aller Anliegen. Seien Sie unbesorgt: Die Anwaltskosten werden meistens von der Versicherung des schuldigen Unfallgegners übernommen. Sollte das nicht der Fall sein, werden Sie darüber frühzeitig informiert. Scheuen Sie sich nicht, einer Kanzlei Ihre Anfrage mit Unfalldetails unverbindlich zu übermitteln – ein Anwalt meldet sich schnell mit einer ersten Einschätzung bei Ihnen.

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Unfallflucht

Wer in einen Unfall verwickelt wird, ist verpflichtet, an der Unfallstelle zu verbleiben. Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort stellt eine Straftat dar und kann mit empfindlichen Strafen geahndet werden. Erst wenn Ihre Personalien, die Details Ihres Fahrzeugs sowie die Umstände Ihrer Unfallbeteiligung aufgenommen wurden, können Sie gegebenenfalls den Unfallort verlassen.

Es kann allerdings vorkommen, dass Sie unter Schock trotzdem vorzeitig den Unfallort verlassen und somit Unfallflucht begangen haben. Dann ist schnelles Handeln erforderlich. Lassen Sie sich hierfür am besten durch einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Anwalt beraten, um gemeinsam die nächsten Schritte besprechen zu können.

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Unfall mit Auslandsbeteiligung

Der Urlaub ist gerade so schön und dann passiert es: ein Unfall im Ausland! Was nun? An wen muss ich mich wenden? Oder hatten Sie einen Unfall in Deutschland mit einem ausländischen Fahrzeug? Es tauchen sofort viele Fragen auf: Wo man seine Ansprüche anmelden kann, wo der Unfallgegner versichert ist, in welcher Sprache kommuniziert wird. Entspannen Sie sich und übergeben Sie alles an einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht, der sich auch bei einem Auslandsunfall um die umfassende Abwicklung und Geltendmachung Ihrer Ansprüche kümmern wird.

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Unfallschaden

Kennen Sie im Falle eines Unfalls Ihre Rechte? Nach einem Unfall ist die Situation immer stressig und unübersichtlich. Diese Ausnahmesituation versuchen die Versicherer oft auszunutzen. Ich helfe Ihnen in dieser unangenehmen Situation und übernehme die umfassende Abwicklung und Klärung mit allen betroffenen Parteien, wie zum Beispiel den Versicherungen und Sachverständigen – und forciere die direkte Geltendmachung sämtlicher Schadensersatzpositionen. Wenden Sie sich schnellstmöglich an einen Anwalt für Verkehrsrecht, um negative rechtliche Folgen zu verhindern und um Ihre Rechte umfassend geltend zu machen.

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Verkehrsstrafrecht

Bei Strafsachen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr ist eine kompetente Verteidigung nicht ohne einen versierten Rechtsanwalt für Verkehrsstrafrecht möglich. Anders als Verkehrsordnungswidrigkeiten werden Verkehrsstraftaten nicht nur mit einem Bußgeld oder einem Fahrverbot geahndet: Hier droht oft eine Geldstrafe oder sogar eine Freiheitsstrafe. Zusätzlich kann der strafrechtliche Vorwurf im Zusammenhang mit einem Unfall erhebliche finanzielle Auswirkungen bei Fragen der Haftung und den versicherungsrechtlichen Folgen haben.

Zusätzlich besteht neben der Geldstrafe und der Freiheitsstrafe im Verkehrsstrafrecht auch die Möglichkeit eines Fahrverbotes oder der Entzug der Fahrerlaubnis. Ein Anwalt für Verkehrsrecht steht Ihnen bei allen Fragestellungen zur Seite.

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Verkehrsunfall

Handeln Sie schnell, wenn Sie einen Unfall haben und überlassen Sie alles Ihrer Kanzlei für Verkehrsrecht. Denn je weniger Sie sagen und je schneller der beauftragte Anwalt eingreift, desto höher sind Ihre Chancen, problemfrei aus dieser Situation wieder herauszukommen. Bevor Sie widersprüchliche Angaben über den Unfallhergang machen, verweisen Sie direkt auf mich als Ihr Anwalt für Verkehrsrecht. Als Rechtsanwalt beurteile ich kompetent und mit der erforderlichen Rechtssicherheit die Fakten und die Haftungsfrage und mache Ihre Schadensersatzansprüche umfassend geltend.

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Wildschaden

Wer mit dem Auto oft auf Landstraßen unterwegs ist, der kennt die Verkehrszeichen, die vor einem möglichen Wildwechsel in Waldgebieten warnen. Doch wie muss man sich als Autofahrer verhalten, wenn es tatsächlich zu einer Kollision mit Wildtieren kommt und ein Wildschaden am Auto vorliegt? Ein Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg ist dann der richtige Ansprechpartner für alle Fragen und Probleme, die nach einem Zusammenstoß mit wild lebenden Tieren aufkommen.

Haben Sie mit Ihrem Auto einen Zusammenstoß mit einem Reh oder Wildschwein gehabt? Dann liegt sehr wahrscheinlich ein sogenannter Wildschaden vor. Dieser ist immer dann anzunehmen, wenn eine dem Jagdrecht unterliegende Tierart Schäden verursacht. Eventuell ergeben sich dann für den Geschädigten Schadensersatzansprüche.

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Nicht alle Tiere gelten in Deutschland als Wild: Die Tierarten, die lediglich dem Naturschutzrecht unterliegen, nicht aber dem Jagdrecht, können nach dem Willen des Gesetzgebers grundsätzlich keinen Wildschaden verursachen. Dazu zählen zum Beispiel Wölfe, die häufig Schaden anrichten, indem sie Haus- oder Nutztiere reißen, aber auch Schafe. Hier bleiben die Geschädigten in der Regel auf den Kosten sitzen und können allenfalls über eine entsprechende Versicherung einen finanziellen Ausgleich erlangen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang: Haben Sie einen Wildunfall, müssen Sie den Wildschaden unverzüglich melden – Sie werden unter Umständen sonst selbst ersatzpflichtig! Ziehen Sie bei einem Wildschaden auf jeden Fall einen Anwalt für Verkehrsrecht in Hamburg, damit Sie rechtlich keine Nachteile erleiden.

Häufige Fragen

Geblitzt worden, was nun?

Ein unaufmerksamer Moment, ein paar Stundenkilometer zu viel auf dem Tacho, schon ist man geblitzt worden. Ist der Bußgeldbescheid in der Post, sollte man sich das Schreiben sehr genau anschauen. Denn oft gibt es durchaus Wege, sich gegen den Bescheid zu wehren – vor allem dann, wenn der Bußgeldbescheid fehlerhaft ist. Wehren Sie sich und beauftragen Sie einen Anwalt.

Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung sind die in Deutschland die am meisten auftretenden Ordnungswidrigkeiten – und so gibt es in diesem Bereich auch die meisten Bußgeldbescheide. In der Regel hat eine Ordnungswidrigkeit eine Verjährungsfrist von drei Monaten, was bedeutet, dass die sogenannte Verfolgungsverjährung genau drei Monate nach der Tat eintritt.

Pro Jahr ereignen sich auf Deutschlands Straßen über zwei Millionen Verkehrsunfälle. Im Falle eines Unfalls: Machen Sie Fotos von den Schäden und Übersichtsbilder vom Unfallort und den Beteiligten, die den Hergang verdeutlichen. Am Unfallort sollten Sie jedoch auf keinen Fall eine Unfallschuld eingestehen – weder mündlich noch schriftlich, sondern nehmen Sie direkt Kontakt auf mit einem Anwalt für Verkehrsrecht.

Erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, das Überfahren einer roten Ampel oder Abstandsunterschreitungen auf der Autobahn sind die häufigsten Gründe für ein Fahrverbot. Das Verbot ist ärgerlich, wenn man beruflich auf das Auto angewiesen ist. Da aber viele Bußgeldbescheide fehlerhaft sind, lohnt es sich, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der das drohende Fahrverbot abwendet.

Ramin Abedini, Rechtsanwalt in Hamburg
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